| Stevia-Info Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesen Ausführungen um rein private, persönliche Erfahrungen und Meinungen verschiedener Mitmenschen handelt, die zwecks Info zusammengetragen wurden. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. An dieser Stelle wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Stevia in der EU nicht als Lebensmittel zugelassen ist. Wer möchte nicht gesund leben und doch süß schlemmen? Leider kam man da bisher nie am kalorienreichen, kariesfördernden Zucker vorbei. Und auch Süßstoffe beinhalten Erdölverbindungen, die nicht unumstritten sind. Da macht seit geraumer Zeit ein Kraut von sich reden, welches bedenkenlos den Zucker vom Markt drängen würde, wären da nicht die harten EU-Bestimmungen. Diese würden heute Tomaten und Kartoffeln auch nicht mehr zulassen, da sie kiloweise verzehrt toxisch wirken. Was ist nun Stevia? Ein Kraut bzw. eine Staudenpflanze, die u.a. in Paraguay wächst und schon seit Jahrhunderten der Urbevölkerung Paraguays, Brasiliens und Argentiniens als Heilpflanze und zum Süßen von Tees dient, und von ihnen als Honigblatt bezeichnet wird. 1887 kamen dann die Europäer in Kontakt mit dieser Pflanze und es gibt jetzt 150 - 300 Arten davon. 1941 wurde sie wegen der Zuckerknappheit in England angebaut. Die getrockneten Blätter kann man jahrelang aufheben. Darin entdeckte man den süßen, wasserlöslichen Inhaltsstoff Steviosid, welches die 300fache Wirkung von Saccharose hat (50g Steviosid = 12,5 kg Zucker) und keinen Stickstoff und keine Kalorien enthält, dafür aber Eisen, Silicium, Cobalt, ätherische Öle etc. Bei innerlicher Anwendung wirkt Stevia verdauungsfördernd, gegen Müdigkeit und Pilzbefall sowie Zahnfleischbluten und Karies, es hilft beim Abbau von Übergewicht. Stevia kann jenen Menschen, die unter Diabetes, Neurodermitis, Zucker- und Sorbitunverträglichkeit oder Mucoviszidose leiden, ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Äußerlich angewendet hält sie, als Maske verwendet, Haut und Haare jung und schön und hilft bei der Wundheilung. Stevia ist also im Gegensatz zu anderen Süßmitteln verbraucher- freundlich. Die Blätter können in ihrem Ursprungszustand verwendet werden, gemahlen, gekocht, überbrüht oder in Alkohol ziehen lassen. Sie sind bis 200 Grad hitzebeständig, wirken geschmacksverbessernd und auf Grund ihrer großen Süßkraft sind sie gering im Verbrauch. Die getrockneten Stevia-Blätter sind immer noch 15 - 30 mal süßer als Zucker. Steviablätter können dem Tee zugesetzt werden, beim Überbrühen wird die Süße abgegeben, danach filtrieren. Oder man setzt es wie ein Gewürz (gemahlene Blätter) ein. Zum Backen eignet sich ein Flüssigextrakt: 50 - 150 g Blätter + ½ L Wasser kochen, 10 min köcheln, 30 min ziehen, filtrieren - grüne Flüssigkeit kann mehrere Wochen im Kühlschrank aufgehoben werden. Oder einfach nur kochendes Wasser über die Blätter gießen und dies 10 min ziehen lassen. Anspruchsvoller ist die Herstellung mit Alkohol: Die Blätter werden in reinem Alkohol 24 Stunden eingelegt, dann abgefiltert und mit reinem Wasser verdünnt. Beim Kochen und backen macht es sich erst einmal erforderlich die Süßkraft nach und nach auszuprobieren, bevor man umrechnet. Aber bitte nie zu viel nehmen - dann wird ein leicht bitterer Nachgeschmack wirken. Wir erinnern uns, Stevia, die Staude aus Paraguay, ist die heimliche und gesunde Alternative zu Zucker. In einem Buch (s. shop ) werden so viele Krankheiten beschrieben, die durch Zucker hervorgerufen und begünstigt werden, dass man regelrecht selbst schuld ist, wenn man daran erkrankt. Die Autorin ist selbst mit Hautkrankheiten und Weizenunverträglichkeiten geplagt und meint aber es seien keine Krankheiten, sondern gesunde Reaktionen des Körpers auf falsche Ernährung. Zucker wird von Ernährungsexperten auch das weiße Gift genannt; er ist ernährungspsychologisch ein leerer Energieträger ohne Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Was uns die Werbung vorgaukelt, wird teuer von der Industrie unterstützt und Slogans verleiten uns. Dabei lieben die Menschen den Zucker so sehr, dies ist aber menschheitsgeschichtlich dadurch bedingt, dass es auf der ganzen Welt keine süßen Früchte gibt, die giftig sind. Bei Zucker denken wir erst einmal an Karies, aber dadurch, dass er nach dem Verzehr erst einmal verflüssigt wird, reizt er im Magen die Magenschleimhaut, was zu Entzündungen und Geschwüren führt. Im Dünndarm wird er in Glukose und Alkohol umgewandelt, die Leber wird dann von so viel Glukose überschwemmt, dass sie diese an das Blut abgibt und den Zuckerspiegel in die Höhe treibt, dadurch entstehen Stoffwechselstörungen und Blutzuckerprobleme/Diabetes und Nervosität sowie Kopfschmerzen. Ist der Glukosegehalt für die Leber zu hoch, verwandelt sie diese in Fettklümpchen, Ergebnis ist die Fettleber. Dieses Fett wandert zu den Muskeln in Hüften und Bauch und bringt uns irgendwann das Übergewicht. In Ländern, die keinen raffinierten Zucker verbrauchen gibt es keine Diabetes. Nach 20 Jahren falscher Ernährung mit raffinierten Kohlenhydraten bricht Diabetes erst aus, die bis hin zur Erblindung führen kann. Zucker führt mit der Zeit zu Immunschwäche, weil Zucker die Aktivitäten der weißen Blutkörperchen herabsetzt. Zucker bringt Hämorrhoiden, Hautunreinheiten, Depressionen, Erkrankungen der Nebennieren. Klinische Studien in Lahnstein von Dr. Max Otto Bruker beweisen, dass Zucker auch Fettsucht, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Leberschäden, Nieren- u. Gallensteine, Verhaltensstörungen, Akne, Colitis, Kinderlähmung und auch Krebs erzeugt. Denn nichts bringt Metastasen besser zum Wachsen als Zucker. Bei einer zuckerfreien Ernährung können die Krankheitsbilder zurückgebildet werden, solange noch keine Organe geschädigt sind. Viele Wissenschaftler setzen Zucker gleich mit Alkohol, Kaffee und Tabak und bezeichnen ihn als Suchtmittel. Dies bemerken wir aber nicht, weil wir täglich versteckten Zucker zu uns nehmen (50 g Schokolade=6 Teelöffel Zucker/ 1 Glas Fruchtsaft=4 Teelöffel Zucker) und so unsere Sucht gestillt wird. In unserer Leistungsgesellschaft wollen wir mit Süßem unsere Energien wecken, denken durch Zuckerzufuhr wird das Leistungstempo gesteigert, aber am Ende sind wir nur erschöpft. Gerade bei hyperaktiven Menschen ist es sehr gefährlich zuckerhaltige Nahrung zu verabreichen. Sie werden nervös und aggressiv, weil Zucker ein Vitamin B Räuber ist. Vitamin B sorgt für ausgeglichene Stimmung und gute Nerven. Dieser Mangel führt zu Anämie, Wehenschwäche, Ödemen, Gicht, Schlafstörungen, Herzklopfen und Verstopfungen. Aber auch die Unterzuckerung (Hypoglykämie) ist nicht zu unterschätzen. Da die leichtverdaulichen Zucker sofort in die Blutbahn gehen und den Zuckerspiegel erhöhen, produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin. Da es sich bei Zucker um künstliche Kohlenhydrate handelt, die leicht löslich sind, schießt die Insulinproduktion unnötig übers Ziel hinaus. Der Zuckerspiegel sinkt dramatisch ab und es kommt zur Unterzuckerung mit Nervosität, Erschöpfung, Verwirrtheit, Schwindel, Depressionen, Kopfschmerz, Schlaflosigkeit, sexuelle Unlust, Hautausschläge und Heißhunger. Leider wissen dies zu wenig von sich und alle denken man ist ein Nervenbündel. Zucker muss aber nicht unser Schicksal sein, denn wir könnten auf Stevia zurückgreifen (keinesfalls auf künstliche Süßstoffe, die enthalten Erdölverbindungen und Holzschutzmittel). Stevia beinhaltet wertvolles Pfanzen-Protein, wertvolle Öle, Kalium und Kalzium, Magnesium, Phosphor, Silicium, Beta-Karotin, Chrom, Eisen, Faserstoffe und Kohlenhydrate, die vom menschlichen Körper ohne Kalorienbelastung verstoffwechselt werden und viele andere wertvolle Stoffe wie z.B. östrogenartige Flavonoide, die unser Immunsystem stärken. Stevia soll den Wunsch nach Alkohol und Nikotin reduzieren, hilft gegen Übersäuerung des Körpers, senkt den Blutdruck und schon 10 Tropfen Stevia helfen den Blutzuckerspiegel zu normalisieren. Stevia stoppt den Pilzbefall, hilft gegen Depressionen und stärkt die Nerven und das Immunsystem, macht Haare glänzend und Haut jung und straff (selbst graue Haare sollen verschwinden), lindert Insektenstiche, hilft bei Herz- und Kopfschmerzen, hilft der Leber, dem Magen und den Nieren, stoppt Übergewicht, Verstopfung und Wechseljahrsbeschwerden, lässt Verletzungen besser heilen, stärkt Knochen und vor allem die Wirbelsäule, wirkt so gegen Rückenschmerzen und regt den Kreislauf und die Liebe an. |